Schlagwort: Ergotherapie

Folge 242: Unfall einer älteren Dame Wiederholung Sommerpause

Gerade in Fällen neurologischer Schädigungen ist das Ende solcher Maßnahmen oft offen. Das liegt in der Natur der Sache. Heilungsmöglichkeiten, gerade wenn es um ein Schädelhirntrauma geht, sind größtenteils nur mit Ausdauer und langen Reha-Verfahren möglich. Das Problem: Lange Reha-Verfahren werden von Sozialversicherungsträgern nicht übernommen. Bei älteren Herrschaften geht es dann meistens in die Richtung der Pflege. Chancen Pflegekosten oder Haushaltsführungsschäden zu verhindern, werden somit vergeben. Gerade, wenn eine Reha-Kette nicht durchgehend ist. Aktuell berichtet Jörg Dommershausen im „Auf geht’s – der Reha-Blog!“ von einem Fall, in dem die Reharichtung neu definiert werden konnte. Die Erfolge sprechen für sich.

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Folge 241: In der Gruppe bist du stark! (Sommerpausenwiederholung)

Phantomschmerzen und Sturzängste sind Wahrnehmungen, die Menschen nach Amputation beeinflussen. Die Frage ist, wie man solche Probleme löst und wie Lebensqualität wiedergefunden werden kann. Helfen kann dabei ein Austausch auf Augenhöhe. „Prothesen in Bewegung“ ist eine Selbsthilfegruppe in Friedeburg, die im wahrsten Sinne des Wortes mit Bewegung diese Themen angeht.

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08.07.2021 Erfolg mit Teletherapie

Gerade in Zeiten der Coronapandemie ist es wichtig, Unfallopfer mit Therapien zu versorgen. Eine weitere Möglichkeit ist es Betroffene zwischen den einzelnen Reha-Blöcken weiter gut

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Folge 237: Wenn die Hände nicht mehr wollen

Handverletzungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Teilhabe. Wichtig ist zu schauen, wann der richtige Zeitpunkt ist, therapeutisch zu intervenieren. Sehnenverletzungen benötigen eine andere therapeutische Versorgung als Handwurzelknochenbrüche. Insbesondere Narbenverhältnisse können sich negativ auf die Beweglichkeit auswirken. Laura Ahlers aus der Ortho-Reha-Vechta erklärt in der aktuellen Sendung des „Auf geht’s – der Reha-Podcast!“ was für Betroffene zu beachten ist. Und wie sich Therapie gestalten kann. Da gibt es viele Möglichkeiten wieder die Hand einsetzen zu können.

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Folge 212: Mit einem Weckruf Teilhabe schaffen!

Im Reha-Management geht es nicht nur um schwere Unfälle, die eine Rückkehr ins Leben nicht mehr möglich machen. Im Gegenteil. Es geht darum, Arbeit und Teilhabe wieder zu ermöglichen. Verschiedene Kostenträger unterstützen dabei Unfallopfer, dieses Ziel wieder zu schaffen. Gute Planung und hilfsbereite Menschen sind dabei wichtig. Sonst kann es schnell frustrierend werden. Peggy Seegy hat so etwas erlebt. Ein Unfall im Thailandurlaub wirft sie aus der Bahn. Dies war ihr Weckruf ins Leben.

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Folge 211: Teletherapie in der neurologischen Rehabilitation

Eine begonnene Therapie weiter zu führen macht Sinn, wenn es um die Nachhaltigkeit deines Aufwandes in der Teilhabe geht. Verlässt du ein Reha-Zentrum, verlierst du den Kontakt zu den Therapien, die dir guttun. In der heutigen Zeit verändern sich durch Vernetzung und Computer die Chancen, dir nachträglich zu helfen. Als Betroffener möchtest du deinen Einsatz nicht umsonst geleistet haben. Kathrin Billo und Stephan Runge vom Aphasie-Zentrum-Vechta erklären, wie Sie dir langfristig weiterhelfen können.

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11.06.2020 Neutralität bedeutet?

Zum Reha-Management gehört schlicht weg und einfach neutral zu bleiben. Dies bezieht sich auch auf die Steuerung des Heilverfahrens. Die Durchführung von medizinischen Reha-Maßnahmen bedeutet

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Folge 209: Schmerztherapie auf neuen Wegen

Aus den verschiedensten Gründen können Schmerzen entstehen. Dabei ist erst einmal der Schmerz eine gute Erfindung der Natur. Zeigt der doch an, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und du sollst etwas tun. Anders sieht es allerdings aus, wenn du einen permanenten Schmerz hast, der nicht nur dein Alltagsleben beeinflusst. Du kommst nicht mehr zur Ruhe und findest keinen Schlaf. Das zermürbt und beeinträchtigt deine Teilhabe. Ilka Saathoff erklärt dir, wie sie Schmerzen behandelt und was möglich ist und wo sich Grenzen auftun.

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Folge 208: Informationsverarbeitung nach Schädelhirntrauma

Informationen nach einem Schädelhirntrauma zu verarbeiten kann eine Herausforderung sein. Genau dort liegt das Problem. Oft wird von der Gesellschaft noch der Stempel einer geistigen Einschränkung “vergeben”. Dem ist aber nicht so. Was genau Ergotherapie da ausrichten kann, erklärt Ilka Saathoff aus Aurich. Ilka arbeitet mit ihren Patienten auch mit einem Pferd. Denn dadurch kann Koordination und Wahrnehmung neue Wege im Gehirn finden.

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