Schlagwort: SHT

Folge 218: Wiederholung Das Neuro-Netzwerk Weser-Ems

Netzwerken ist in aller Munde. Die Methoden sind verschieden. Toll ist es, wenn Personen, die sich nicht nur für das Netzwerken, sondern auch um Ihr Wirken um schwer betroffene Menschen mit neurologischen Veränderungen eine Auszeichnung erhalten. Prof. Andreas Zieger aus Oldenburg hat das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik für seine vielfältigen bundesweitern Aktivitäten verliehen bekommen. Aus diesem Grunde wiederholen wir die seinerzeitige Sendung. Prof. Dr. Zieger ist Vorsitzender des NeuroNetzwerkes Weser-Ems.

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01.10.2020 Verlangsamung nach SHT bremst aus

Manchmal kommen nicht so positive Ergebnisse aus neuropsychologischen Testungen heraus. Gerade dann, wenn viele neuropsychologische „Funktionen“ gutgehen, treten andere notwendige Ressourcen in den Hintergrund. Aktuell

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17.09.2020 Konzentration!

Wie ist das eigentlich so nach einer Verletzung? Das gilt natürlich auch nach einer schweren unerwarteten Erkrankung.  Was vorher geklappt hat, wird auf einmal schwierig.

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21.05.2020 Reha-Management mal anders

Regelmäßige Gespräche in Reha-Einrichtungen gehören zum Alltag eines Reha-Managers. Vor Ort gibt es viele reharelevante Informationen. Sie zeigen mehr, als Berichte aussagen können. Dadurch lassen

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Folge 208: Informationsverarbeitung nach Schädelhirntrauma

Informationen nach einem Schädelhirntrauma zu verarbeiten kann eine Herausforderung sein. Genau dort liegt das Problem. Oft wird von der Gesellschaft noch der Stempel einer geistigen Einschränkung “vergeben”. Dem ist aber nicht so. Was genau Ergotherapie da ausrichten kann, erklärt Ilka Saathoff aus Aurich. Ilka arbeitet mit ihren Patienten auch mit einem Pferd. Denn dadurch kann Koordination und Wahrnehmung neue Wege im Gehirn finden.

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Folge 206: Der Kampf um das ärztliche Budget

Betroffene und Angehörige haben es schon oft erlebt. Wenn Sie nach eine Hirnschädigung Neurotherapien benötigen, lehnt der behandelnde Arzt die Verordnung ab. Begründet wird dies dann mit dem ärztlichen Budget. Das ist allerdings nur ein Teil der Wahrheit. Tatsächlich haben Ärzte die Möglichkeit im Rahmen einer sogenannten Praxis Besonderheit im 1. Jahr nach der Hirnschädigung außerhalb des Kassenbudgets Therapien zu verordnen. Vergessen wird dabei oft, dass es nicht um das Wohlwollen von Therapeuten geht, sondern vielmehr um konkrete Teilhabe.

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